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Ein Blick in das neue Fressnapf-Logistikzentrum in Nörvenich

Das neue Logistikzentrum von Fressnapf in Nörvenich setzt Maßstäbe in der Heimtierbedarf-Branche. Hier wird die moderne Logistik auf ein neues Niveau gehoben.

Von Maximilian Bauer12. Juni 20261 Min Lesezeit

LEIPZIG, 12. Juni 2026Eigener Bericht

In Nörvenich hat Fressnapf ein neues Logistikzentrum eröffnet, das die Grenzen der modernen Logistik im Bereich Heimtierbedarf verschiebt. Auf einer Fläche von über 40.000 Quadratmetern werden hier jährlich bis zu 25 Millionen Produkte für tierliebe Haushalte in Deutschland und dem benachbarten Ausland verarbeitet. Die hochautomatisierten Abläufe versprechen nicht nur Effizienz, sondern auch eine bemerkenswerte Geschwindigkeit bei der Auftragsabwicklung. Wobei man sich fragen könnte, ob es wirklich nötig ist, dass der Hund seinerseits nie lange auf sein Futter warten muss.

Der Fokus auf Nachhaltigkeit und innovative Technologien steht im Mittelpunkt des neuen Zentrums. Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach liefern einen Teil des benötigten Stroms, während moderne Lagertechniken dazu beitragen, den CO2-Ausstoß zu minimieren. Die prätentiöse Frage, ob das Futter jetzt wirklich nachhaltiger ist, bleibt wohl unbeantwortet. Dennoch zeigt Fressnapf mit diesem Projekt, dass auch in der Welt der Heimtierbedarf-Logistik Effizienz und Umweltbewusstsein Hand in Hand gehen können. Das Unternehmen setzt Maßstäbe, die andere in der Branche vielleicht einmal erreichen könnten – sollten sie an einer „Wettbewerbsstraße“ mit nur einem Hund vorbei kommen.

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